Hypothek abzahlen oder Steuern sparen, was ist sinnvoller? Teil 3

 

 

Im ersten Teil behandelten wir die Auswirkungen von Hypotheken-Amortisationen auf das steuerbare Einkommen. Details zum Sparpotenzial lesen Sie hier.

 

Im zweiten Teil ging es um die Auswirkungen auf die Vermögenssteuer. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

In diesem Teil geht es um Amortisationen von Hypotheken von angehenden Rentnern.

 

 

Amortisation der Hypothek vor dem Rentenalter

Mit dem Eintritt ins Rentenalter nimmt das Einkommen bei Aufgabe der Erwerbstätigkeit ab. Die Renten der AHV und der beruflichen Vorsorge zusammen ergeben nach einer Faustregel ca. 60% des vorherigen Berufseinkommens. Dieser Einkommensrückgang bedeutet für die Banken weniger Sicherheiten, dass die Schuldzinsen weiterhin bezahlt werden können.

 

Die Bank verlangt daher meist zusätzliche Sicherheiten oder eine weitere Amortisation der Hypothek.

 

Auch beim Kauf eines Hauses kurz vor oder im Rentenalter verlangen Banken in der Regel höhere Eigenmittel (z.B. 35% anstelle von 20% Eigenmitteln). Es lohnt sich daher, die Hypothek bereits vor dem Rentenalter auf mindestens 65% des Liegenschaftenwerts zu amortisieren.

 

Warum sich eine Amortisation der Hypothek sonst noch lohnt, lesen Sie im ersten Blogbeitrag zu diesem Thema.

 

 

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